Hilfsgüter werden in der Regel in Regionen benötigt, die von der allgemeinen Versorgung abgeschnitten sind – sei es durch Naturkatastrophen oder durch Kriege. Die Transporte müssen oft über eine nicht oder nur begrenzt funktionierende Infrastruktur hinweg erfolgen. In vielen Ländern kommen politische Hindernisse hinzu, etwa durch Grenzkontrollen oder schwierige politische Situationen vor Ort. Viele Sendungen sind dabei besonders zeitkritisch. Entsprechend flexibel muss auch die Logistik gestaltet sein.

Die Kühne + Nagel Hilfsgüterlogistik umfasst:

  • Weltweit 120 Spezialisten im Einsatz, koordiniert über das Kompetenzzentrum in Kopenhagen
  • Rund 15.000 Aufträge pro Jahr
  • Einsätze u. a. in Afghanistan, Angola, Äthiopien, Burundi, China, Eritrea, Irak, Kamerun, Kenia, Malawi, Mosambik, Myanmar, Nigeria, Ruanda und dem Sudan